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Osterinsel — historisches Bild
Mundurucu · Pazifik

Osterinsel

Osterinsel · Pazifik
Die Geschichte

Gesichter aus Stein. Geschichten von Rapa Nui.

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Die Osterinsel, auch Rapa Nui genannt, ist eine abgelegene polynesische Insel im südöstlichen Pazifik. Ihr Volk ist für monumentale Moai-Statuen und eine reiche Geschichte der Körperverzierung bekannt.

Die Insel erhielt ihren europäischen Namen am Ostersonntag, dem 5. April 1722, als Jacob Roggeveens niederländische Expedition sie erstmals sichtete. Besucher bemerkten blaue Zeichen auf den Körpern der Inselbewohner und die gewaltigen Steinfiguren nahe der Küste.

Zu den Tätowierungen gehörten Muster im Gesicht und an anderen Körperstellen. Porträts zeigen, wie stark sie das Aussehen prägen konnten, zusammen mit Schmuck und sorgfältig gestalteten Frisuren.

Die Moai ehrten wichtige Vorfahren, darunter Anführer. Cook besuchte die Insel 1774 und dokumentierte die ausgedehnten Tätowierungen und die Monumente. Haut und Stein boten unterschiedliche Möglichkeiten, Identität und Abstammung auf dieser fernen Insel sichtbar zu machen.

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Basierend auf The World of Tattoo von Maarten Hesselt.

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